Donnerstag, 15. Februar 2018

Lean Produktion optimal mit avero

Das avero Arbeitsplatzsystem für die manuelle Montage eignet sich hervorragend dafür, Prinzipien der Lean Produktion umzusetzen. Grundsätzlich geht es hierbei um das Vermeiden von Verschwendung und darum, nicht wertschöpfende Tätigkeiten zu eliminieren, beispielsweise unproduktive Wegezeiten und Suchzeiten.



„Im Rahmen von kontinuierlichen Verbesserungsprozessen trägt das avero Arbeitsplatzsystem dazu bei, dass sich die manuelle Fertigung stets flexibel anpassen lässt“, sagt Axel Theurer, zuständig für die Unternehmenskommunikation bei bott. „Das Baukastensystem des avero Arbeitsplatzsystems erleichtert die Standardisierung im Betrieb. Wir planen das avero Arbeitsplatzsystem individuell für unsere Kunden.“

Das avero Arbeitsplatzsystem lässt sich flexibel an den Bedarf anpassen und unterstützt so dabei, dass die Arbeitsvorgänge sauber und einfach strukturiert ablaufen. Unnötige oder doppelte Arbeitsschritte bei der Vormontage von Baugruppen lassen sich vermeiden. Das ermöglicht eine Konzentration auf die wesentlichen Tätigkeiten und somit kurze Durchlaufzeiten.

„Das Material für unterschiedliche Varianten eines Produkts ist am Arbeitsplatz vorhanden, so dass eine Individualisierung der Produkte prozesssicher umzusetzen ist“, sagt Christian Bunke, Leiter Produktmarketing bei bott. „Die Intralogistik ist hier ebenso wichtig wie die Abläufe in der manuellen Montage: Mit dem avero Arbeitsplatzsystem sorgen wir bei unseren Kunden für einen reibungslosen Materialfluss von der Bereitstellung des Materials nach dem FIFO Prinzip über die Montage bis hin zum Verpacken des fertigen Produkts.“

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Armbruster Engineering integrieren wir maßgeschneiderte Assistenzsysteme. Wir stellen so innovative Lösungen für die manuelle Montage mit gleichzeitiger Kommissionierung bereit. Der avero Montagearbeitsplatz in Verbindung mit dem ELAM-System von Armbruster Engineering macht Arbeitsprozesse bei der manuellen Fertigung effizient.

Zum bott avero Arbeitsplatzsystem

Donnerstag, 8. Februar 2018

Systempacktisch mit Abspul­vorrichtung und Schneidgerät

Wir bieten Ihnen den avero Systempacktisch vorkonfiguriert mit kurzer Lieferzeit an. Er lässt sich natürlich auch an Ihren individuellen Bedarf anpassen“, sagt Witalij Breimeier aus der Entwicklung und Konstruktion bei bott. „Er bietet Ihnen eine hochwertige Lösung, mit der Sie Verpackungsmaterial sauber und strukturiert aufbewahren und bereitstellen können. Eine Rolle mit Papier oder Folie für das Verpacken wird auf einer Abspulvorrichtung inklusive Schneidgerät fest und sicher gelagert.“



Die Tischhöhe lässt sich an den Fußelementen einstellen. Die direktbeschichtete Arbeitsplatte ist lichtgrau lackiert, die Fußelemente und Vertikalprofile sind anthrazitgrau pulverbeschichtet. Auf einem Ablageboden mit fünf Trennbügeln können Sie Faltschachteln sowie weiteres Versand- und Verpackungsmaterial übersichtlich und schnell griffbereit lagern.

An der perfo Lochplatte befindet sich ein Ablagekasten und eine Halteschiene für bottBoxen. Hier bewahren Sie Kleinteile sicher auf. Für das zum Verpacken nötige Werkzeug können Sie aus unserem perfo Sortiment viele weitere Haken und Werkzeughalter integrieren. Der modulare Aufbau unseres avero Arbeitsplatzsystems ist offen und flexibel. Eine permanente Anpassung und Erweiterung einzelner Komponenten ist so ohne weiteres möglich.

Mit avero sorgen Sie für Effizienz, Ergonomie und Sicherheit an Ihren Arbeitsplätzen. Das avero Arbeitsplatzsystem unterstützt die ergonomisch günstige Körperhaltung des Mitarbeiters. Einzel-, Mehrplatzsysteme, Montage- oder Transportlinien und Bereitstellungswagen können Sie flexibel aus wenigen verschiedenen Bauteilen zusammensetzen. Durch die spezielle avero Verbindungstechnik haben Sie die Möglichkeit, Serienteile aus Stahl mit Baugruppen aus Aluminiumprofilen zu kombinieren.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Service rund ums Jahr: Schnee räumen oder Grünflächen pflegen mit bott

bott präsentiert das optimale Servicefahrzeug für den Winterdienst und die Grünflächenpflege in Kombination: Im Volkswagen Transporter mit Doppelkabine und Pritsche integrierte bott einen Aufbau unter Dachspriegeln und einer Plane.



„Durch den doppelten Nutzen des Fahrzeug benötigt der Betrieb kein separates Fahrzeug für den Winterdienst mehr“, sagt Johannes Ilg, Verkaufsleiter Key Account bei bott. „Auf diese Weise ist das vielseitig einsetzbare Servicefahrzeug von bott besonders wirtschaftlich und reduziert die Kosten im Fuhrpark. Das Fahrzeug eignet sich besonders gut für kommunale Betriebe oder Facility Manager, die beispielsweise Parkplätze oder große Firmengelände räumen und streuen müssen.“
Die Seitenwände lassen sich seitlich und hinten hochklappen für einen komfortablen Zugriff auf das Equipment und ergonomisches Arbeiten. Sie sind mit Metallstreben verstärkt und abschließbar, so dass sich Diebstahl verhindern lässt. Zugleich überdachen die hochgeklappten Seitenwände die Arbeitsbereiche seitlich und am Heck des Fahrzeugs.

Über die meiste Zeit im Jahr lässt sich das Fahrzeug für die Grünflächenpflege einsetzen. Freischneider, Motorsensen, Rasenmäher und Motorsägen sind sicher und platzsparend untergebracht. In der bott vario Fahrzeugeinrichtung auf der Pritsche befinden sich Aufnahmen für Kettensägen, Werkzeuge, Verbrauchsmaterial und die umfangreiche persönliche Schutzausrüstung. Spezielle Abtropfwannen verstauen Kanister mit Benzin und Öl sicher und sauber.

Im Winter kann eine einzelne Person das Fahrzeug schnell zum Schneepflug umrüsten. Am Heck lässt sich ein Salzstreuer einhängen und vorne ein Schneepflug anbringen. Streuer und Schneeschild steuert der Fahrer komfortabel über Bedienelemente im Fahrerhaus. Das Räumschild ist über zwei Meter breit und verfügt über zusätzliche Scheinwerfer. Der Heckstreuer fasst 100 Liter Streugut. Auf der Pritsche kann weiteres Material zum Nachfüllen mitgeführt und in der bott vario Fahrzeugeinrichtung sicher verstaut werden – somit hat man immer genug Nachschub mit dabei. Auf der Ladefläche finden im Winter – anstelle der Motorsensen – Schneeschaufeln und anderes zusätzliches Räumgerät Platz.

Donnerstag, 28. Dezember 2017

Die Westnetz GmbH gehört zu den größten Verteilnetzbetreibern Deutschlands und versorgt den Westen Deutschlands mit Strom und Gas. Das Unternehmen hat jüngst drei Volkswagen E-Golf für seine Monteure in Betrieb genommen. bott hat für die kompakten und umweltfreundlichen Servicefahrzeuge eine individuelle Fahrzeugeinrichtung entwickelt, die im Heck der E-Golf großzügigen und sicheren Stauraum für umfangreiches Equipment bietet. Zahlreiche Schubladen ermöglichen den leichten und ergonomischen Zugriff auf die gesamte Ausrüstung von außen. Zusätzliche Elemente zur Ladungssicherung bieten flexible Möglichkeiten, unterschiedliches Ladegut sicher zu transportieren.




 „Mit den drei neuen E-Golf starten wir ein Pilotprojekt in unserem Hause, um zu prüfen, ob sich diese Fahrzeuggröße mit Elektroantrieb im täglichen Einsatz bewährt“, sagt Klaus-Dieter Meyer vom Fuhrparkmanagement der Westnetz GmbH. „Mit den E-Golf sind in erster Linie Monteure unterwegs zu unseren Umspannanlagen. Dort führen sie Mess- und Instandsetzungsarbeiten an den Großtransformatoren, Verteilern und Leitungen durch. Wie bei allen Arbeiten hat auch hier der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oberste Priorität. Neben dem Sicherheitsequipment sind in der bott vario Fahrzeugeinrichtung auch spezielle Geräte zur Strommessung untergebracht.“ 


Westnetz, mit Sitz in Dortmund, ist eine Tochtergesellschaft des Energieunternehmens innogy SE. Im Westen Deutschlands, vom Emsland bis in den Hunsrück, beschäftigt Westnetz 5.100 Mitarbeiter und unterhält 182.000 km Strom- und 24.000 Kilometer Gasnetz. Die bott vario Fahrzeugeinrichtung in den neuen E-Golf Servicefahrzeugen hilft den Westnetz Monteuren dabei, die Infrastruktur für die Stromversorgung zu unterhalten. Auf diese Weise stellt das Unternehmen sicher, dass die Verbraucher rund um die Uhr störungsfrei und effizient mit Energie versorgt werden.

Westnetz

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Inside bott: Jürgen Werner, Schulungen

Jürgen Werner ist verantwortlich für die Schulungen der Vertriebsmitarbeiter bei bott. In erster Linie handelt es sich hierbei um Produktschulungen rund um die vario Fahrzeugeinrichtung, die cubio Betriebseinrichtung und das avero Arbeitsplatzsystem. Hierzu schult er Mitarbeiter und Partner aus der ganzen Welt über sämtliche Produkte und wie gut sich diese mit dem bott Planungsprogramm P’X5 konfigurieren lassen.




 Am 1. August 1985 begann Jürgen Werner seine Ausbildung als Industriekaufmann bei bott. Drei Jahre später schloss er sie erfolgreich ab und leistete danach zunächst seinen Zivildienst, der damals noch 20 Monate dauerte. Anschließend war er zunächst im Vertrieb für Kundenanfragen zuständig und das damit verbundene Erstellen der technischen Verkaufszeichnungen sowie der Angebote. 1992 wechselte er für mehrere Jahre in den Außendienst. Seit 1995 erarbeitet er Fachschulungen für bott Mitarbeiter sowie externe Partner und hält diese persönlich ab. Zudem war er über 15 Jahre verantwortlich für die Weiterentwicklung des Planungsprogramms bei bott, welches er auch schulte. 

In seiner 32jährigen Betriebszugehörigkeit hat Jürgen Werner Vieles erlebt und war Zeitzeuge von großen wie kleinen Veränderungen im Unternehmen bott. Die großen Veränderungen spiegeln sich vor allem in den Produkten und der enorm schnellen technischen Entwicklung in diesem Zeitraum wider: Von den simplen Anfängen der elektronischen Datenverarbeitung bis hin zur dreidimensionalen Planung und Konfiguration der bott Produkte am Rechner.

„Ich bin immer gerne zur Arbeit bei bott gegangen. Dafür waren immer und sind bis heute ganz besonders meine sehr netten Kollegen verantwortlich – sowohl jene hier in Gaildorf als auch die, die aus der ganzen Welt hierher zu uns kommen“, sagt Jürgen Werner.